Akzeptanz von Telematik in der Motorfahrzeugversicherung: - download pdf or read online

By Thomas Sonderegger, Simon Hartmann

​Thomas Sonderegger und Simon Hartmann gehen der Frage nach, welche Rolle Telematik (z. B. Fahrtenschreiber, Crashrecorder) für die Zukunft der Motorfahrzeugversicherung spielt und wie diese Entwicklung durch Kundinnen und Kunden bewertet wird. Vor dem Hintergrund, dass manche Tarifierungen – beispielsweise nach Geschlecht – in der ecu nicht mehr zulässig sind, könnte gerade Telematik die nächste new release von Versicherungsprodukten tiefgreifend formen. Die vorliegende Studie zeigt, welche Hürden es zu bewältigen gilt: So besteht in der Schweiz nur eine geringe Nachfrage nach derartigen Produkten. Angesichts dieses Akzeptanzproblems geben die Autoren Handlungsempfehlungen, wie der Aufbau von telematikbasierten Versicherungslösungen dennoch gelingen kann.

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Moderation und Ablauf von Gruppendiskussionen Nach Becker gilt es bei der Organisation und Durchführung von Gruppendiskussionen die folgenden Punkte einzuhalten: ƒ Eintreffen der Probanden Damit die Interviewpartner sich für die Gruppendiskussion öffnen, ist Vertrauen und eine positive Beziehung wichtig. Dabei sollten das Vertrauen und die positive Beziehung nicht nur zum Interviewer bestehen, sondern auch unter den Probandinnen und Probanden selbst. Small-Talk und gegenseitiges Bekanntmachen unter den Teilnehmenden führt zu dieser konstruktiven Offenheit.

Einer Diskussion minimiert und der Erhebungsprozess dadurch effizienter durchgeführt werden. Besseres Verstehen der Bedürfnisstrukturen: Da in der Schweiz noch keine Studien bezüglich den Bedürfnissen an telematikbasierte Versicherungsprodukte durchgeführt wurden, konnten sich die Autoren nicht auf bestehende Studien zur Überprüfung abstützen. Den Autoren erschien es deshalb wichtig, dass in einer qualitativen Studie zuerst die Bedürfnisse der Bevölkerung zum Thema ergründet werden. Da in einer standardisierten Umfrage meist mit geschlossenen Fragen gearbeitet wird, hätten die eigentlichen Bedürfnisse aber kaum erfasst werden können.

Aufgrund der beschriebenen Anpassung der Grundgesamtheit wichen die gewählten Altersklassen wie folgt von den Altersklassen des Bundesamtes für Statistik ab: 31 Bundesamt für Statistik Anpassung für geplante Untersuchung Altersklasse 0 – 19 Jahre Altersklasse 16 – 19 Jahre Altersklasse > 79 Jahre Keine Erhebung Tabelle 2: Abweichung der Altersklassen vom Bundesamt für Statistik – (Eigene Darstellung in Anlehnung an: Bundesamt für Statistik, 2013) Bei der detaillierten Ausarbeitung des Quotenverfahrens und der Sichtung von weiterführender Literatur gelangten die Autoren zu der Erkenntnis, dass das Quotenverfahren, sowohl statistisch wie auch forschungsmethodisch, nicht als anerkanntes Verfahren zur Erhebung einer Stichprobe gilt.

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