New PDF release: Bindung und Partnerschaftsmodell: Nicht-monogame und

By D. Paulina Matyjas

Anhand einer empirischen Erhebung untersucht D. Paulina Matyjas die Bindungsqualität als psychischen Wirkfaktor für verschiedene Aspekte monogamer und nicht-monogamer Partnerschaftsmodelle. Den Diskurs um substitute Beziehungskonzepte erweitert die Autorin mit dieser Studie um eine persönlichkeitspsychologische Perspektive. D. Paulina Matyjas zeigt, dass das Ausmaß der Verlustangst und der Vermeidung von Nähe in einer Partnerschaft mit der persönlichen Affinität zu einem der beiden Beziehungskonzepte, dem Grad der Partnerschaftszufriedenheit in den beiden Beziehungsmodellen sowie der intrapersonellen Reaktion auf einvernehmliche sexuelle Außenkontakte des companions variiert.

Show description

Read Online or Download Bindung und Partnerschaftsmodell: Nicht-monogame und monogame Partnerschaften im Kontext von Angst und Vermeidung PDF

Best german_15 books

Download e-book for iPad: Praxisorientierte Einführung in die Allgemeine by Joachim Paul

Dieses Buch bietet eine umfassende und anschauliche Darstellung der betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Es bezieht das individuelle Verhalten der Organisationsmitglieder sowie ethische Aspekte ein und ist vor allem durch einen sehr starken Praxisbezug gekennzeichnet. Anhand von zwei durchgängigen Fallstudien und zahlreichen Beispielen werden die wichtigsten Theorien, Begriffe und Zusammenhänge erläutert.

Download PDF by György Konrád: Die Melancholie der Wiedergeburt (Az újjászületés

Im Jahre 1991 erhielt der ungarische Prosaist und Essayist György Konrád den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vor allem deshalb, weil er, so der textual content der Verleihungsurkunde, die Veränderungen in Osteuropa vor­ausgedacht hat. Er hat dies vor allem in den beiden Rinden Antipolitik (edition suhrkamp 1293) und Stimmungsbericht (edition suhrkamp 1394) getan.

New PDF release: Innovationen im Mittelstand erfolgreich managen: 25 Tipps

Diese Anleitung für ein erfolgreiches Innovationsmanagement im Mittelstand enthält 25 pointierte Tipps für die praktische Anwendung. Die Bandbreite reicht vom klassischen administration in Veränderungsprozessen bis hin zu neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die die Umsetzung von Innovationen erleichtern oder beschleunigen.

Read e-book online Erfolgsfaktor gesunder Stolz: Wie Sie Ihre Selbstzweifel PDF

Marion Lemper-Pychlau zeigt auf, wie sehr Selbstzweifel uns in der Berufswelt und im Privatleben schaden können und warum wir uns ihnen nicht einfach überlassen dürfen. Außerdem erfahren Sie etwas über die Beschaffenheit und Entstehung der Selbstachtung. Schließlich erläutert die Autorin, wie Sie Ihre Selbstzweifel loswerden und durch Selbstvertrauen ersetzen.

Additional resources for Bindung und Partnerschaftsmodell: Nicht-monogame und monogame Partnerschaften im Kontext von Angst und Vermeidung

Example text

Davis, Follette, Lesbo und Shaver (2001, zit. nach Wendt, 2009) fanden bei Personen mit unsicheren Bindungsmustern Besorgnisse um deren sexuelle Leistungsfähigkeit, die wiederum mit sexueller Unzufriedenheit einhergingen. Auch die mangelnde Kommunikation sexueller Bedürfnisse unsicherer Personen geht mit partnerschaftlicher Unzufriedenheit einher (Davis & Follette, 2000, zit. , 2004). Simpson (1990) berichtet von allgemein häufigeren positiven und selteneren negativen partnerschaftsbezogenen Emotionen bei sicher Gebundenen.

Abschn. 4). Demnach resultiert ein sicherer Bindungsstil aus einer geringen Angst und einer geringen Vermeidung und ist mit der primären Bindungsstrategie verbunden. Ein ängstlich-ambivalenter Bindungsstil ergibt sich aus der hyperaktivierenden Bindungsstrategie aufgrund einer hohen Angst bei gleichzeitig geringer Vermeidung und ein gleichgültig-vermeidender Bindungsstil ist äquivalent mit der deaktivierenden Bindungsstrategie, bei der die Angst (scheinbar) gering, die Vermeidung hingegen stark ausgeprägt ist.

He is apt to be less possessive. “ (Blasband & Peplau, 1985, S. 403). Ebenso berichtet auch LaSala (2005, S. “ Auch Silversteins Befunde (1981, zit. nach Blasband & Peplau, 1985), in denen sexuelle Varietät sowie die Vermeidung von Besitzansprüchen und daraus resultierender Eifersucht die am häufigsten genannten Gründe für den Wunsch einer nicht-monogamen Beziehung bei homosexuellen Männern sind, erweisen sich als damit konsistent.

Download PDF sample

Rated 4.15 of 5 – based on 22 votes